Ausstellung in Bernburg/Saale 2011
Ausstellungen über den Lebensborn

Die Wunschkinder der SS und was aus ihnen wurde
22 Porträts -
fotografiert von Tristan Vankann
 


6. März bis 4. April 2014
Bremische Bürgerschaft, Am Markt, Bremen

22. November 2013 bis 31. Januar 2014
Galerie "Fantom e.V. – Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)", Berlin

26. Oktober bis 30. Oktober 2013
Vortragssaal des Landesarchivs Berlin

7. Dezember 2012 bis 15. Januar 2013
Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen 

Tristan in action

weitere Infos





Der Lebensborn e.V.
Ausstellung in der Gedenkstätte für Opfer der NS-Euthanasie in Bernburg/Saale
 

1. September bis 15. Oktober 2011
Bernburg (dpa/sa) - Die Sonderausstellung «Der Lebensborn e.V.» wird heute in Bernburg eröffnet. Lebensborn war in der Zeit des Nationalsozialismus ein von der SS getragener Verein zur Umsetzung der Rassenideologie der Nazis. So unterhielt er eine Reihe von Heimen in Deutschland, aber auch im Ausland, in denen junge schwangere Frauen ihre Babys anonym zur Welt bringen konnten. Voraussetzung für die Aufnahme war jedoch der Nachweis, dass die Frauen, aber auch die Väter, arischer Abstammung und gesund waren.
Die Ausstellung, die vom Kreisjugendring Ebersberg erarbeitet und von Dorothee Schmitz-Köster durch Dokumente, Fotos und Objekte ergänzt wurde, ist in der Gedenkstätte für die Opfer der NS-«Euthanasie» in Bernburg bis zum 15. Oktober zu sehen.

Zeitungsartikel zur Ausstellungseröffnung





Der Lebensborn e.V.
Ausstellung im ehemaligen Lebensbornheim „Harz“
in Wernigerode
 

14. August – 24. Oktober 2003, verlängert bis 30. April 2004
im zusammen mit Matthias Meißner, Karin Borchert, Wolfgang Kasperek





Der Lebensborn e.V.
Ausstellung in der Gedenkstätte für Opfer der NS-Euthansie
in Bernburg/Saale
 

9. April - 31. Mai 2002





Der Lebensborn e.V.
Ausstellung im Fabrikmuseum Nordwolle
in Delmenhorst
 

23. September -16. Dezember 2001
Zum ersten Mal in Deutschland präsentiert eine Ausstellung umfassend das NS-Phänomen „Lebensborn“. Gezeigt werden Dokumente, Fotos, Objekte, audiovisuelle Medien und Inszenierungen in einer Ausstellungsarchitektur, die sich mit Fragen beschäftigen wie: Was hat Frauen in diese SS-Organisation geführt? Waren sie Opfer einer „Rassenideologie“ und gleichzeitig Nutznießer eines „Rasse-Ideals“? Wie sah das Bild der Frau in der NS-Zeit überhaupt aus? Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Debatten um Gentechnologie bekommt das historische Thema aktuelle Bedeutung.

Ausstellung Delmenhorst
Ausstellung Delmenhorst (Zeitungsartikel)