Lesung in Berne Oktober 2015 ©pekuas
Workshops, Podiumsdiskussionen und Filme
über Lebensborn, an denen ich mitgewirkt habe ...

In Slowenien
 

Ingrid von Oelhafen ist ein "gestohlenes Kind", das 1944 vom Lebensborn an eine deutsche Pflegefamilie vermittelt wurde. Einziger Identitätsnachweis: Ein Impfschein mit einem anderen Namen, mit Geburtsdatum und Geburtsort. Jahrelang hat Ingrid recherchiert, wer ihre Eltern sind, woher sie kommt. Als sie schließlich herausgefunden hatte, dass sie aus Slowenien stammt, dass sie bei einer "Vergeltungsaktion" geraubt wurde - und wer ihre Herkunftsfamilie ist, musste sie feststellen, dass in der Familie eine Frau mit derselben Identität lebt.
Seit einigen Jahren trifft Ingrid andere "gestohlene Kinder" aus Slowenien, die sich zusammengefunden haben. Von ihnen und von Ingrid erzählt der Film.
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In England
 

Children of the Master Race
Ein Film von Tim Tate und mir, der drei Lebensborn-Kinder-Biografien erzählt und an ihrem Beispiel klar macht, was die SS-Organisation wollte, wie sie funktionierte und in welchen Kontext ihre Rassenpolitik eingeordnet werden muss.
Produziert 2013 von Interesting Films für den Britischen Sender Channel five
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In Berlin und Umgebung
 

bei einem Workshop über "Lebensborn-Kinder in der DDR" an der FU-Berlin,
bei einem Workshop über "Der Lebensborn - Mythos und Realität" in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück,
beim Historikertreffen des Vereins „Fantom“ in der Deutschen Dienststelle WASt/ Landesarchiv Berlin
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In Hadamar und Wernigerode
  bei den jährlichen Treffen der Lebensborn-Kinder, die sich im Verein „Lebensspuren“ zusammengeschlossen haben (2002 - 2009)




In Oslo
 

bei den Tagungen „Deutsch-Norwegische Kriegskinder im internationalen Kontext“, November 2002 und November 2003
Publiziert in: Children of World WarII. Edited by Kjersti Ericsson and Eva Simonsen
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