
Die Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg
in den 70er Jahren
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| Zwei Lebensborn-Kinder und die Stasi | |
Die Stasi war also Komplizin im Kartell des Schweigens, Vertuschens, Lügens. Denn in Wernigerode gab es durchaus Dokumente! Mit ihrer Hilfe hat Ulli einige Jahre später seine Mutter gefunden. Sie lebte in Westdeutschland - vermutlich war das der Grund, einem Menschen die existentiellen Informationen über seine Herkunft vorzuenthalten. Vor kurzem ist mir eine komplett entgegengesetzte Geschichte begegnet. Da agierte die Stasi nicht als „Wahrheitsverhinderer“, sondern als „Wahrheitslieferant“. 1 - Mehr über Ulli W. kann man in meinem Buch „Lebenslang Lebensborn. Die Wunschkinder der SS und was aus ihnen wurde“ nachlesen 2 - Mehr zur Geschichte von Thilo Mischke und seiner Großmutter erzählt die dreiteilige TV-Dokumentation „German Guilt“. Sie steht ab 21.1.2026 in der |





